UNITED BY AIDS — AN EXHIBITION ABOUT LOSS, REMEMBRANCE, ACTIVISM AND ART IN RESPONSE TO HIV/AIDS
31.8. – 10.11.19
Foto: Stefan Altenburger Photography, Zurich
Foto: Stefan Altenburger Photography, Zurich
Foto: Stefan Altenburger Photography, Zurich
Foto: Stefan Altenburger Photography, Zurich
David Wojnarowicz & Ben Neill, ITSOFOMO (In The Shadow of Forward Motion – Full Length), 1989–91/2018, Courtesy of the Estate of David Wojnarowicz and P•P•O•W, New York, Foto: Stefan Altenburger Photography, Zurich
Foto: Stefan Altenburger Photography, Zurich
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Andrea Bowers, The Weight of Relevance, 2007, Courtesy the artist and Vielmetter Los Angeles, Foto: Stefan Altenburger Photography, Zurich
Foto: Stefan Altenburger Photography, Zurich
Lyle Ashton Harris, Ektachrome Archives (New York Mix), 2016, Courtesy the artist, Salon 94, New York and Sommer Contemporary Art, Tel Aviv, Foto: Stefan Altenburger Photography, Zurich
Die umfangreiche Gruppenausstellung United by AIDS – An Exhibition about Loss, Remembrance, Activism and Art in Response to HIV/AIDS setzt sich mit den facettenreichen und vielschichtigen Zusammenhängen zwischen Kunst und HIV/AIDS von den 1980er Jahren bis heute auseinander. Nicht nur die verschwommenen Grenzen von Kunstproduktion und Aktivismus in Bezug auf HIV/AIDS werden dabei thematisiert, sondern auch Künstler*innen, die diesen Diskurs bis heute bestimmen.
Gezeigt werden Positionen, welche die Vielfalt im (künstlerischen) Umgang mit dem HI-Virus und AIDS aufzeigen. Ein Fokus liegt dabei auf Arbeiten, die sich mit Themen wie Isolation, Transformation, Zeitlichkeit und Vergänglichkeit im Hinblick auf Körper- und Repräsentationspolitik befassen. Seit der Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre, wird AIDS oft als Zustand aus der Vergangenheit beschrieben und scheint in unserem aktuellen Gesellschaftsbild an Bedeutung verloren zu haben.
Weltweit sterben jedoch nach wie vor fast 1 Millionen Menschen jährlich an den Folgen von AIDS. Die Ausstellung versucht in vier Kapiteln, die Komplexität der verschiedenen Narrative rund um HIV/AIDS zu entfalten und die Fragilität dieser Geschichten aus einer zeitgenössischen Perspektive zu diskutieren.
Die Ausstellung zeigt Werke von über 40 Künstler*innen und wird kuratiert von Dr. Raphael Gygax. Begleitend zur Ausstellung wird die Anthologie United by AIDS – An Anthology on Art in Response to HIV/AIDS erscheinen.
Gezeigt werden Werke von Absalon, Lyle Ashton Harris, Charles Atlas, Marc Bauer, Judith Bernstein, Nayland Blake, Gregg Bordowitz, Andrea Bowers, fierce pussy, Avram Finkelstein, Rafael França, General Idea, Nan Goldin, Felix Gonzalez-Torres, Gran Fury, Group Material, Anna Halprin, Keith Haring, Hudinilson Jr., Jochen Klein, Peter Kunz Opfersei, Stéphan Landry, Zoe Leonard, Donald Moffett, Carlos Motta, Rosa von Praunheim, Real Madrid, Lili Reynaud-Dewar, Hunter Reynolds, Prem Sahib, Chéri Samba, Vittorio Scarpati & Cookie Mueller, Ellen Spiro & Cheryl Dunye, Edward Thomasson, Wolfgang Tillmans, Sue Williamson, David Wojnarowicz & Ben Neill, Martin Wong.
United by AIDS
SRF Tagesschau und SRF Kultur über «United by AIDS»: «Die Ausstellung ist aufwühlend und berührend. Darum: Unbedingt hingehen und sich diesem Wechselbad der Gefühle aussetzen, sich erinnern und lernen.»
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VIDEO
Ausstellungsfilm: United by AIDS — An Exhibition about Loss, Remembrance, Activism and Art in Response to HIV/AIDS, 2019
TALK: WHO CARES? GESPRÄCHE ÜBER HIV UND AKTIVISMUS JENSEITS DER WESTLICHEN WELT, 2019
Performance: FELIX GONZALEZ-TORRES, “UNTITLED” (GO-GO DANCING PLATFORM), 2019
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UNITED BY AIDS — AN ANTHOLOGY ON ART IN RESPONSE TO HIV / AIDS CHF 49
PLAKAT UNITED BY AIDS — AN EXHIBITION ABOUT LOSS, REMEMBRANCE, ACTIVISM AND ART IN RESPONSE TO HIV/AIDS CHF 25