zürich moves! – Vorträge und Gespräche: Jack Halberstam
Vorträge und Symposien
19. März 2016
14:00 Uhr
– 15:00 Uhr
Queer Times/Queer Spaces and Transgender Lives
Mit Jack Halberstam (American Studies and Ethnicity, Gender Studies and Comparative Literature, University of Southern California). Moderation: Anas Sareen.
Vorträge und Gespräche im Rahmen von zürich moves! (16.–19.03.), festival for contemporary arts practice in performing arts
(Eintritt frei, Platzzahl beschränkt, in englischer Sprache)
In seinem/ihrem Vortrag beschäftigt sich Jack Halberstam mit Transgenderismus. Transgenderismus versteht er/sie dabei nicht nur als eine neuen Identität neben den bereits bestehenden Geschlechtsidentitäten, sondern als eine Form des Sehens und des Gesehen-oder aber Übersehen-Werdens, aber auch als ein Akt der Selbsterhaltung oder des Selbstverlusts innerhalb der bestehenden Geschlechter-Klassifikationen. Er/Sie geht von der Prämisse aus, dass sich eine transgender Verkörperung in anderer Weise in Raum und Zeit öffnet als dies cisgender Körper tun.
Jack Halberstam ist ProfessorIn für American Studies and Ethnicity, Gender Studies and Comparative Literature an der University of Southern California. Zu seinen/ihren Publikationen gehören: Female Masculinity (1998), The Queer Art of Failure (2011) und Gaga Feminism: Sex, Gender, and the End of Normal (2012).
Mit Jack Halberstam (American Studies and Ethnicity, Gender Studies and Comparative Literature, University of Southern California). Moderation: Anas Sareen.
Vorträge und Gespräche im Rahmen von zürich moves! (16.–19.03.), festival for contemporary arts practice in performing arts
(Eintritt frei, Platzzahl beschränkt, in englischer Sprache)
In seinem/ihrem Vortrag beschäftigt sich Jack Halberstam mit Transgenderismus. Transgenderismus versteht er/sie dabei nicht nur als eine neuen Identität neben den bereits bestehenden Geschlechtsidentitäten, sondern als eine Form des Sehens und des Gesehen-oder aber Übersehen-Werdens, aber auch als ein Akt der Selbsterhaltung oder des Selbstverlusts innerhalb der bestehenden Geschlechter-Klassifikationen. Er/Sie geht von der Prämisse aus, dass sich eine transgender Verkörperung in anderer Weise in Raum und Zeit öffnet als dies cisgender Körper tun.
Jack Halberstam ist ProfessorIn für American Studies and Ethnicity, Gender Studies and Comparative Literature an der University of Southern California. Zu seinen/ihren Publikationen gehören: Female Masculinity (1998), The Queer Art of Failure (2011) und Gaga Feminism: Sex, Gender, and the End of Normal (2012).