Vernissage
Vernissage
29. August 2014
18:00 Uhr
– 19:00 Uhr
Dorothy Iannone «Censorship And The Irrepressible Drive Toward Love And Divinity» & Collection on Display
Seit den frühen 1960er Jahren beschäftigt sich die Künstlerin Dorothy Iannone (*1933 in Boston, lebt und arbeitet in Berlin) mit dem Versuch, die bedingungslose Liebe darzustellen. Ihr OEuvre umfasst Gemälde, Zeichnungen, Collagen, Videoskulpturen, Hörstücke, Objekte und Künstlerbücher. Die Arbeiten durchzieht ein erzählerisches Moment, das sich ebenso aus Literatur, Geschichte und Mythologie speist wie aus persönlichen Erlebnissen, Gefühlen und Beziehungen. Die erste grosse Einzelausstellung in der Schweiz beleuchtet retrospektiv Iannones Schaffen und nimmt ihren Ausgangspunkt beim Künstlerbuch The Story Of Bern das 1969 als Reaktion auf die Zensierung ihrer Arbeiten entstanden ist. Die Authentizität und Originalität des Werks der Künstlerin haben seit den 1960er Jahren mit zur Liberalisierung von Sexualität und zur Stärkung der weiblichen Autonomie beigetragen. Mit dem Einbringen ihrer Arbeiten in die Öffentlichkeit manifestiert sie ein pointiertes Selbstverständnis im Umgang mit einer bis heute häufig unbequemen und kontrovers verhandelten Thematik. Im Fokus des aktuellen Zyklus der Sammlungspräsentationen stehen formale und motivische Exzesse. Der zweite Ausstellungsteil beschäftigt sich mit der Gattung der Malerei. Die Werke thematisieren Wiederholung, Relektüre und Pastiche dieses kunsthistorischen Topos sowie spezifische kulturelle Konnotationen des Mediums. Präsentiert werden Arbeiten von John Armleder, Richard Jackson, Robert Kusmirowski, A. R. Penck, Markus Raetz, Gerhard Richter, Pamela Rosenkranz, Niele Toroni und Christopher Wool.
18–21 Uhr Vernissage
18–21 Uhr Offenes Atelier für Kinder: In der Vermittlungswerkstatt können die kleinen Museumsbesucher passend zur Ausstellung kreativ tätig werden – betreut von den Kunstvermittlern Cynthia Gavranic und Pascal Good.
Im Anschluss gemeinsames Sommerfest der Löwenbräukunst-Institutionen mit Grill und Musik von Nifty’s, Aliev Bleh-Orkestar und Goran Potkonjak.
Seit den frühen 1960er Jahren beschäftigt sich die Künstlerin Dorothy Iannone (*1933 in Boston, lebt und arbeitet in Berlin) mit dem Versuch, die bedingungslose Liebe darzustellen. Ihr OEuvre umfasst Gemälde, Zeichnungen, Collagen, Videoskulpturen, Hörstücke, Objekte und Künstlerbücher. Die Arbeiten durchzieht ein erzählerisches Moment, das sich ebenso aus Literatur, Geschichte und Mythologie speist wie aus persönlichen Erlebnissen, Gefühlen und Beziehungen. Die erste grosse Einzelausstellung in der Schweiz beleuchtet retrospektiv Iannones Schaffen und nimmt ihren Ausgangspunkt beim Künstlerbuch The Story Of Bern das 1969 als Reaktion auf die Zensierung ihrer Arbeiten entstanden ist. Die Authentizität und Originalität des Werks der Künstlerin haben seit den 1960er Jahren mit zur Liberalisierung von Sexualität und zur Stärkung der weiblichen Autonomie beigetragen. Mit dem Einbringen ihrer Arbeiten in die Öffentlichkeit manifestiert sie ein pointiertes Selbstverständnis im Umgang mit einer bis heute häufig unbequemen und kontrovers verhandelten Thematik. Im Fokus des aktuellen Zyklus der Sammlungspräsentationen stehen formale und motivische Exzesse. Der zweite Ausstellungsteil beschäftigt sich mit der Gattung der Malerei. Die Werke thematisieren Wiederholung, Relektüre und Pastiche dieses kunsthistorischen Topos sowie spezifische kulturelle Konnotationen des Mediums. Präsentiert werden Arbeiten von John Armleder, Richard Jackson, Robert Kusmirowski, A. R. Penck, Markus Raetz, Gerhard Richter, Pamela Rosenkranz, Niele Toroni und Christopher Wool.
18–21 Uhr Vernissage
18–21 Uhr Offenes Atelier für Kinder: In der Vermittlungswerkstatt können die kleinen Museumsbesucher passend zur Ausstellung kreativ tätig werden – betreut von den Kunstvermittlern Cynthia Gavranic und Pascal Good.
Im Anschluss gemeinsames Sommerfest der Löwenbräukunst-Institutionen mit Grill und Musik von Nifty’s, Aliev Bleh-Orkestar und Goran Potkonjak.