«Die buddhistische Erleuchtung und Glückseligkeit»
Vorträge und Symposien
9. Oktober 2014
19:00 Uhr
– 20:00 Uhr
Vortrag von Diego Hangartner
(Eintritt frei, in deutscher Sprache)
In ihren Arbeiten unternimmt die Künstlerin Dorothy Iannone den Versuch, ihren Lebensweg darzustellen, der durch die Hingabe an Liebe gekennzeichnet ist und der zur Einheit des Körperlichen und Seelischen führen soll. Inspiriert wird sie dabei von einem spirituellen Umfeld, das von ihrer katholischen Erziehung und massgeblich von ihrer späteren Hinwendung zum Buddhismus geprägt ist. Diego Hangartner gibt in seinem Vortrag Einblick in die Grundlagen des Buddhismus und deren Vielfalt. Die traditionelle Buddhistische Lehre hat sich über die vielen Jahrtausende seit ihrer Entstehung in viele verschiedene philosophische und kulturell angepasste Traditionen entwickelt. Obschon bei allen Traditionen die Erleuchtung im Vordergrund steht, gibt es unterschiedliche, zum Teil sogar widersprechende Interpretationen, wie diese Erleuchtung erreicht wird: Einige sprechen von kompletter Askese und Entsagung (Theravada, Mahayana), andere von der Vereinigung der Geschlechter (Tantra). Hangartner wird dem Hintergrund dieser Entwicklungen nachgehen und die – vor allem im Westen bestehenden - Missverständnisse erhellen.
Diego Hangartner ist Direktor von Mind and Life Europe – einem Institut mit Sitz in Zürich, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Wissensaustausch zwischen buddhistischen Gelehrten und westlich geprägten Wissenschaftlern zu fördern. Bis 2012 war Hangartner Chief Operating Officer des Mind and Life Institute in Boulder (USA). Er studierte Pharmakologie an der ETH Zürich und verbrachte elf Jahre in Dharamsala (Indien), wo er Tibetisch lernte und am Institut für buddhistische Dialektik studierte. Ausserdem war er Generalsekretär bei den Besuchen des Dalai Lama in Europa.
(Eintritt frei, in deutscher Sprache)
In ihren Arbeiten unternimmt die Künstlerin Dorothy Iannone den Versuch, ihren Lebensweg darzustellen, der durch die Hingabe an Liebe gekennzeichnet ist und der zur Einheit des Körperlichen und Seelischen führen soll. Inspiriert wird sie dabei von einem spirituellen Umfeld, das von ihrer katholischen Erziehung und massgeblich von ihrer späteren Hinwendung zum Buddhismus geprägt ist. Diego Hangartner gibt in seinem Vortrag Einblick in die Grundlagen des Buddhismus und deren Vielfalt. Die traditionelle Buddhistische Lehre hat sich über die vielen Jahrtausende seit ihrer Entstehung in viele verschiedene philosophische und kulturell angepasste Traditionen entwickelt. Obschon bei allen Traditionen die Erleuchtung im Vordergrund steht, gibt es unterschiedliche, zum Teil sogar widersprechende Interpretationen, wie diese Erleuchtung erreicht wird: Einige sprechen von kompletter Askese und Entsagung (Theravada, Mahayana), andere von der Vereinigung der Geschlechter (Tantra). Hangartner wird dem Hintergrund dieser Entwicklungen nachgehen und die – vor allem im Westen bestehenden - Missverständnisse erhellen.
Diego Hangartner ist Direktor von Mind and Life Europe – einem Institut mit Sitz in Zürich, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Wissensaustausch zwischen buddhistischen Gelehrten und westlich geprägten Wissenschaftlern zu fördern. Bis 2012 war Hangartner Chief Operating Officer des Mind and Life Institute in Boulder (USA). Er studierte Pharmakologie an der ETH Zürich und verbrachte elf Jahre in Dharamsala (Indien), wo er Tibetisch lernte und am Institut für buddhistische Dialektik studierte. Ausserdem war er Generalsekretär bei den Besuchen des Dalai Lama in Europa.