Re:View: Switzerland's Most Promising Young Video Artists
In einer Zeit, in der Filmprojektionen bis ins Museum vorstossen und künstlerische Videoinstallationen filmisch werden, sind neue Sichtweisen gefragt. «re:view» geht von der Voraussetzung aus, dass sich in Video, Film und Multimedia mehrere (Sub-) Sparten überschneiden, und klare Grenzen nicht länger existieren. Der Bereich, in dem der Film installative Züge annimmt und das Kunstvideo filmische Qualitäten besitzt, wird daher in einem speziellen Wettbewerb gefördert. «re:view» will innovative Arbeitsweisen und Präsentationsformen unterstützen.
Eine externe Jury des Jahres 2001, bestehend aus Muda Mathis, Künstlerin, Yves Yersin, Cineast, Mario Casanova, Leiter Centro d’Arte Contemporanea, Bellinzona, hat sich zu einer zweitägigen Sitzung zusammengefunden. Unterstützt wurde die Jury von Frank Hyde-Antwi, Konzepter und Art Director.
Kuratiert von Frank Hyde-Antwi und Heike Munder