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Präsentation des Projektes «Deconceptual Voicings» von Stefan Römer und Marc Matter

Vorträge und Symposien 1. November 2019 18:30 Uhr
  • Eintritt frei

Marc Matter und Stefan Römer stellen ihr Projekt «Deconceptual Voicings» vor, bei dem Auszüge aus Interviews mit Künstler*innen aus dem Bereich der Conceptual Art (Martha Rosler, Art & Language, Andrea Fraser, Ed Ruscha, Shilpa Gupta, Yvonne Rainer, Sol LeWitt, Lawrence Weiner) in Einzelteile zerlegt, gesampelt und zu Musikstücken mit unterschiedlichem Charakter montiert werden. «Deconceptual Voicings» ist eine Hommage an alle beteiligten Künstler*innen. Mit dem Titel suggerieren Matter und Römer eine globale Polyphonie von Positionen und Sounds.


Marc Matter (Bad Säckingen): Forschender Künstler, Dozent und Autor, Gründungsmitglied der Künstlergruppe Institut für Feinmotorik. Mitglied der Gruppe The Durian Brothers. Seit 2004 Resident-DJ und Veranstalter im Salon des Amateurs. Seit einigen Jahren vermehrt künstlerische Forschung, Solo-Performances im Bereich Sound Arts und akustische Sprachkunst, sowie Auftragsarbeiten für den Rundfunk (SWR, WDR, DLR Kultur).

Stefan Römer (Berlin) ist de-konzeptueller Künstler (Fotografie, Film, Sound, Text); aktuelle Performances und Konzeptionen im Bereich Sound Art: CTM Berlin 2018, Uncertain Sounds-Festival Galerie Weißer Elefant, Berlin 2018; »die erweiterung des alphabets«, 8“ Vinyl 1988; Bandprojekt: Stan Back & The Noise Glam seit 2008; Conceptual Paradise, Essayfilm 2006; Preis für Kunstkritik des ADKV im Jahr 2000; theoretische Schriften und Künstlerbücher; Initiator der Künstleraktivistengruppe FrischmacherInnen, Köln 1993.