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Lange Nacht der Zürcher Museen: Almost Heaven – Performance von Gregory Tara Hari

Performance 2. September 2023 19:30 Uhr – 20:30 Uhr

«Almost Heaven» ist ein performativer Showdown, bei dem ein einsamer Cowboy sich in einem leeren Saloon bewegt. Diese verlassene Kulisse dient dem Künstler und Kulturarbeiter Gregory Tara Hari als Grundlage für seine künstlerische Arbeit, bei der er bestehende Texte aus Filmen, Liedern, politischen Statements rezitiert und mit frei erfundenen Passagen kombiniert. Dabei spannt Hari ein Netz zwischen aktuellen Debatten und historischen Ereignissen und behandelt somit Themen, die uns alle betreffen.

Performance und Text inspiriert von Brokeback Mountain, Donald Trump, Fleet Foxes, Gölä, Hans-Rudolf Brunko, Heinrich Lienhard, Johann August Sutter, John Denver, Lauren Clark, Parks and Recreation, Shania Twain, Stefan Stark, Willie Nelson, Xaver Schuler, der Hari-Langsanam Familie und vielen weiteren.


Gewidmet allen, die aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Überzeugungen, Behinderungen, Alters, sexuellen Orientierung, ethnischen und kulturellen Herkunft diskriminiert und Gewalt ausgesetzt waren.


Die Praxis von Gregory Tara Hari basiert auf künstlerischer und kontextueller Forschung und zeigt ein breites Interesse an politischen und sozialen Fragen. Das Ergebnis sind Werke, die sich zwischen historischen und zeitgenössischen Fakten bewegen und verschiedene Bereiche wie Architektur, Kultur, postkoloniale und queer studies abdecken. Haris Arbeit umfasst Performances, Texte und Musik sowie Malerei, Zeichnung, Fotografie, Video und Skulptur.


Gewinner des Kiefer Hablitzel I Göhner Kunstpreises I Schweizer Kunstpreis 2023


  • Zeit: 19.30 bis 20 Uhr
  • Keine Anmeldung erforderlich

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