EIN INSZINIERTER DIALOG ÜBER INTERDEPENDENCE
Ort: Im Ausstellungsraum
Das Bare Minimum Collective lädt ein zu einer Lesung über Freundschaft, Kollaboration und geteilte Erinnerung, die in zehn Jahren intensiver Zusammenarbeit entstanden sind.
Bei dieser Veranstaltung werden mehrere Dialoge zwischen realen und imaginären Personen inszeniert, um Akkumulation als positive Handlung neu zu denken. Bare Minimum lädt das Publikum ein, Erinnerungen zu lesen und zu teilen, die ihre gegenseitige Abhängigkeit mit anderen unterstreichen, Momente, in denen ein Überfluss an Fürsorge in ihrem Leben und ihren Beziehungen zu bestehen schien.
Die Teilnehmenden sind eingeladen, Briefe, Notizen, Geschichten und andere Texte mitzubringen, die sich auf die folgenden Themen beziehen: Freundschaft, Arbeit, Zusammenarbeit und geteilte Erinnerungen. Das Bare Minimum Collective lädt Teilnehmenden ein, ihre eigenen Texte zu teilen.
Bare Minimum ist ein queeres interdisziplinäres Anti-Arbeitskollektiv: «Wir verabscheuen Arbeit, Hustling, neoliberale Selbstoptimierung, Lohnarbeit und Mehrwert, Privateigentum, die Art und Weise, wie Arbeit unsere Zeit, unsere Liebe und unsere Fähigkeit auffrisst, ernsthaft etwas zu schaffen. Wir sind eine Gruppe von Freund*innen, die beschlossen haben, eine bestehende Beziehungsstruktur, die uns durch unsere gegenseitige Arbeit am Leben erhält, formell zu benennen. Wir sind faul, queer und viele von uns sind behindert. Unsere Arbeiten waren zuletzt in der Ausstellung «In the Meantime, Winter Comes Around» in der Kunsthalle Wien (2023) zu sehen, sowie in Vorführungen im Londoner Institute of Contemporary Arts (2023) und im Somerset House (2023).»
- Keine Anmeldung erforderlich
- Freier Eintritt
- Sprache: Englisch
- Gebärdenspracheübersetzung (auf Anfrage von Teilnehmenden)
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