Art Historian's Talk
Vorträge und Symposien
28. Februar 2013
19:00 Uhr
– 20:00 Uhr
(in englischer Sprache) Die Dokumentation von Performancekunst hat ihre eigene Geschichte: Die Idee, Performances zu dokumentieren, die Vorstellung, dass das nötig sei, und die besonderen Techniken der Performancedokumentation erscheinen jeweils zu bestimmten historischen Augenblicken. Ein archäologischer Fundort, an dem sich das Auftreten der Performancedokumentation als reflektierter Praxis nachzeichnen lässt, ist die New Yorker Kunst- und Performanceszene zwischen der Mitte der 1960er und den frühen 1970er Jahren. Mit Blick auf Michael Kirbys Gedanken zur Performancedokumentation wird Philip Auslander die Möglichkeiten dieser besonderen Dokumentationspraxis erörtern.
Philip Auslander ist Professor an der School of Literature, Media, and Communication des Georgia Institute of Technology. Sein Forschungsschwerpunkt gilt der Performance, insbesondere im Verhältnis zu Musik, Medien und Technologie.
Philip Auslander ist Professor an der School of Literature, Media, and Communication des Georgia Institute of Technology. Sein Forschungsschwerpunkt gilt der Performance, insbesondere im Verhältnis zu Musik, Medien und Technologie.