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Internationales Video-Symposium: Taking Measures – Usages of Formats in Film and Video Art

Jetzt online: takingmeasures.ch

Mit Beiträgen von Fabrice Aragno, Kris Dittel, Burcu Dogramaci, Monika Dommann, Carla Gabriela Engler, Omer Fast, Philipp Fleischmann, Ursula Frohne, Dani Gal, Alexandra Gelis, David Joselit, Thomas Julier, Fabienne Liptay, Jacqueline Maurer, Alexandra Navratil, Warren Neidich, Volker Pantenburg, Hannes Rickli, Benoît Turquety, Marijke van Warmerdam, Clemens von Wedemeyer, Laura Walde, Haidee Wasson und Eyal Weizman.


Das Video-Symposium fördert einen experimentellen und kreativen Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft, in dessen Rahmen internationale Filmemacher*innen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen gemeinsam diskutieren, wie Formate in Film und Videokunst verstanden und gebraucht werden. Künstlerische Medien und ihr Gebrauch unterliegen verschiedenen Praktiken von Bemessung, Bewertung, Macht und Widerstand. Vor diesem Hintergrund kann der Titel des Symposiums – «Taking Measures» – doppeldeutig aufgefasst werden. Zum einen bezieht er sich auf das Nehmen von Massen, nach denen Formate von Kunstwerken beschrieben und beurteilt werden. Zum anderen deutet er darauf, dass Formate in Film und Video auch im sozialen und politischen Sinn wirksam werden. So bestimmt das Format die Bedingungen mit, unter denen Filme und Videoarbeiten öffentlich zugänglich gemacht und verhandelt werden können.


Eine Kooperation mit der Universität Zürich im Rahmen des Forschungsprojekts «Exhibiting Film: Challenges of Format»